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In diesem Blog geht es um meinen Alltag als Videoproduzent. Ein Teil dreht sich um die Videoproduktion selbst: wie sich Drehs besser planen lassen, worauf es im Schnitt ankommt und welche Kleinigkeiten am Ende den Unterschied machen. Dazu kommen meine Einschätzungen zu Themen rund um Social Media, etwa zu Reichweite, Sichtbarkeit und der Frage, wann ein Video für ein Unternehmen sinnvoll ist. Außerdem gebe ich Einblicke in meine Produktionen und nehme euch mit hinter die Kulissen.

Veröffentlicht am 23.06.2024

Womit schneidest du deine Videos?

"Womit schneidest du deine Videos?" Eine Frage, die mir fast noch häufiger gestellt wird als die nach meiner Kameramarke, und wohl eine der meistdiskutierten Fragen in der Filmszene.

Angefangen habe ich vor einigen Jahren mit Shotcut, einem kostenlosen Einsteiger-Programm für den PC. Das empfehle ich auch heute noch, wenn es wirklich nur darum geht, ein paar Sequenzen aneinanderzureihen.

Seit einigen Jahren schneide ich meine Videos mit DaVinci Resolve, mittlerweile mit dem Speed Editor und der Studiovariante, und bin sehr zufrieden damit. Ich nutze weder Apple-Geräte noch Adobe After Effects, was einen Umstieg gerechtfertigt hätte. Mit der Funktion der automatischen Untertitel auf Deutsch war für mich jeder Zweifel ausgeräumt, und ich habe es noch keine Minute bereut.

Sollen die Videos später auf Social Media laufen, lege ich aktuell jedem CapCut ans Herz. Eine mittlerweile recht bekannte App, die besonders durch die auffälligen Untertitel bekannt ist. Super simpel zu bedienen, mit vielen hilfreichen KI-Tools ausgestattet und mit PC und Smartphone synchronisierbar, und dabei sind die meisten Funktionen kostenlos verfügbar. Damit steht dem Einstieg ins Social-Media-Marketing kaum noch etwas im Weg.

Vielleicht noch für den einen oder die andere interessant: CapCut gehört zum chinesischen Internet-Technologieunternehmen ByteDance.

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