In diesem Blog geht es um meinen Alltag als Videoproduzent. Ein Teil dreht sich um die Videoproduktion selbst: wie sich Drehs besser planen lassen, worauf es im Schnitt ankommt und welche Kleinigkeiten am Ende den Unterschied machen. Dazu kommen meine Einschätzungen zu Themen rund um Social Media, etwa zu Reichweite, Sichtbarkeit und der Frage, wann ein Video für ein Unternehmen sinnvoll ist. Außerdem gebe ich Einblicke in meine Produktionen und nehme euch mit hinter die Kulissen.
Ich bin ein Fan von Content-Recycling. Einmal produziert und sofort vier Plattformen bedient, richtig nachhaltig, oder?
Wenn man sich die Nutzerstatistiken von YouTube, Instagram und TikTok anschaut, sind diese relativ ähnlich. Deshalb halte ich viel davon, teuer produzierte Kurzvideos direkt auf allen diesen Plattformen einzusetzen. Natürlich muss man sich dann um mehrere Plattformen gleichzeitig kümmern, aber dieser Aufwand steht im Vergleich zum zusätzlichen Gewinn an Reichweite in einem guten Verhältnis.
Damit der Aufwand überschaubar bleibt, denke ich Formate, Untertitel und Bildausschnitte schon bei der Planung des Drehs mit. So lässt sich ein Video später ohne große Anpassungen überall veröffentlichen.
Aus der Erfahrung mit meinen eigenen Videos weiß ich, dass ich auf YouTube, Instagram und TikTok in etwa dieselbe Zielgruppe ansprechen kann. Auf LinkedIn sieht das etwas anders aus. Dort möchte ich vor allem Kontakte für eine mögliche Zusammenarbeit ansprechen.
Dort ist etwas mehr Community-Pflege nötig. Das steht aus meiner Sicht aber immer noch in einem guten Verhältnis zu dem Kapital, das ich in die Produktion gesteckt habe.